Der FC Bayern München trennt sich von Physiotherapeut Fredi Binder, wie einige Medien berichten. Schon rumort es wieder an der Säbener Straße, ähnlich wie nach dem Rücktritt von Vereinsarzt Dr. Müller-Wohlfahrt. Nicht wenige spekulieren, dass auch hier wieder der ehrgeizige Startrainer Pep Guardiola die Strippen gezogen hat. Zu diesem Zeitpunkt muss man sich beim Rekordmeister die Frage gefallen lassen, wer denn noch mit dem Spanier zusammenarbeiten darf. Danielsstachel nennt die Voraussetzungen, die man erfüllen muss, um in der medizinischen Abteilung des amtierenden deutschen Fußballmeisters arbeiten zu dürfen:

  1. Dem Chef (Pep Guradiola) ständig Honig um den Mund schmieren
  2. Darf keine unerwünschten Personen (Dr. Müller Wohlfahrt) kontaktieren
  3. Keine eigene Meinung haben (es sei denn Pep Guardiola hat dieselbe Meinung)
  4. Gutes Image in der Öffentlichkeit (darf gerne auf Pep Guradiola abfärben)
  5. Wegsehen, wenn Spieler (von Pep Guradiola) zu spanischen Ärzten geschickt werden

Unbestätigten Gerüchten zu Folge hat eine Task Force, die zur Findung neuen Personals eingerichtet wurde, eine ideale Kandidatin für den sympathischen Verein gefunden: Angela Merkel. Erst neulich hat sie beim G7-Gipfel ein brillantes Verhalten gegenüber der Obrigkeit (Barack Obama) gezeigt. Auch von einer eigenen Haltung in den Gesprächen war wieder nix zu hören, evtl. weil der unerwünschte russische Staatschef nicht eingeladen war. Ein gutes Image genießt unsere Regierungschefin auch. Darüber hinaus macht Angie auch nicht den Eindruck bestimmen zu wollen, wo deutsche Fußballer sich medizinisch behandeln lassen. Man darf also gespannt sein, wann AM ihren Dienst antritt.