Jedes Jahr zu Karfreitag gibt es die selben Diskussionen. Der Tag der Kreuzigung Jesu ist ein stiller Feiertag, an dem es keine Unterhaltungsveranstaltungen geben darf. Disco und Co. sind somit verboten. Einigen Nichtgläubigen stößt die Feiertagsruhe sauer auf. Laut einer Untersuchung des Kölner Meinungsforschungsinstitut YouGov glauben aber 6 von 10 Erwachsenen nicht an Gott und wollen daher künftig die Feiertagsruhe nicht mehr beachten.

Einen interessanten Vorschlag dazu gibt es nun aus christlichen Kreisen. Die Menschen, die nicht an Gott glauben und sich daher auch nicht an die alten Bräuche und Regeln halten wollen, sollen das dann auch konsequent tun. Deswegen wird als erste Maßnahme empfohlen, an den für christliche Bräuche vorgesehenen Feiertagen zur Arbeit zu gehen. Als erstes natürlich an Weihnachten, Ostern und Pfingsten. Danielsstachel ist gespannt, wie die Ungläubigen auf diese Idee reagieren werden.