Papst Franziskus hat wieder zugeschlagen. Der Pontifax ist nach seinen umstrittenen Aussagen zur katholischen Familienplanung und zu Kindererziehungsmethoden (danielsstachel berichtete) wieder verhaltensauffällig geworden. “Hoffentlich können wir die Mexikanisierung rechtzeitig vermeiden. Ich habe mit einigen mexikanischen Bischöfen gesprochen, und die Situation ist erschreckend” kommentierte er die zunehmende Ausbreitung des Drogenhandels in seinem Heimatland Argentinien.

Unbestätigten Berichten von Vatikan-Angestellten zu Folge soll sich Franziskus mit den Worten: „Ich habe zwar nix gegen Mexikaner, aber sie vermehren sich wie die Karnickel“ für seine Begriffe recht unwirsch geäußert haben. Der mexikanische Außenminister José Antonio Meade sprach von einer „Stigmatisierung“ Mexikos und zitierte sofort den mexikanischen Vatikan-Vertreter zu einem Gespräch.

Unterstützung erhält das Oberhaupt der katholischen Kirche aber von Gustavo Vera, dem Leiter der argentinischen Nicht-Regierungsorganisation „La Alameda.“ Seiner Ansicht nach liebe der Papst das mexikanische Volk und wollte nur seine Besorgnis über die Zustände in Argentinien zu Protokoll geben. Ob der Papst die Mexikaner allerdings nur liebt wenn sie in ihrem Land bleiben konnte nicht in Erfahrung gebracht werden.